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Der Weg zur Wunderschule




Das „Haus der Kulturen der Welt in Berlin“ hat zusammen mit der „ZEIT“-
Verlagsgruppe unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten einen bundesweiten
Ideenwettbewerb veranstaltet.
Thema: „Unsere  Schule“, „Schools of tomorrow“ –
Wir von der Astrid-Lindgren-Schule haben an diesem Wettbewerb teilgenommen.
Dazu hat jedes Kind ein Bild von seiner Wunderschule gemalt, und alle Kinder wurden in
Interviews gefragt, wie sie sich ihre Wunderschule vorstellen.
Daraus entstand ein Film, den wir als Wettbewerbsbeitrag nach Berlin geschickt haben.
Mit diesem Film haben wir es geschafft, unter die fünf Finalisten unserer Altersklasse zu
kommen.

Unsere Schule! Ideenwettbewerb
Von Robotern in der Turnhalle bis hin zu Fächern, die auf die Steuererklärung vorbereiten, basisdemokratischer Lehrplangestaltung oder Tieren, Handys und VR-Brillen im Unterricht – Schüler*innen von Lengenfeld unterm Stein bis Teheran, von Köln bis Tokio sendeten über zweihundert Zukunftsvisionen beim Kreativwettbewerb ein. Bis zum 31. Januar 2018 konnten Schüler*innen von 5 bis 19 Jahren ihre Wünsche und Forderungen für die Schule von morgen einreichen. Aus allen Ideen entsteht ein Schüler*innen-Manifest, das beim Testlauf für die Schule von morgen präsentiert wird.Aus allen Beiträgen wählte die Jury jeweils fünf Finalist*innen für die Altersklassen 5-9 Jahre, 10-14 Jahre und 15-19 Jahre sowie in der Kategorie Deutsche Auslandsschulen aus.
Bei der Preisverleihung in Anwesenheit des Bundespräsidenten werden die Finalist*innen-Beiträge präsentiert.

Der Weg zur Wunderschule
Astrid-Lindgren-Schule, Ladenburg (Begründung der Jury)
"Der Beitrag verbindet Individualität und Gemeinschaftlichkeit: die Ideen von über 100 Schüler*innen wurden zum einem kreativen Gemeinschaftsprodukt der Wunderschule zusammengefügt. Doch nicht nur dieser methodische Aspekt überzeugt die Jury: Inhaltlich demonstrieren die Ideen der Schüler*innen sowohl ein großes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung als auch kritische Perspektiven auf den aktuellen Schulbetrieb und fantasievolle Entwürfe für ein künftig gemeinsames, inklusives und freudvolles Lernen."